Vista 5 in der UEFA Champions League bei Ringier TV

Ringier TV
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Eine sportliche Herausforderung an STUDER

Die Aufgabe an die Produktion von RingierTV war klar definiert: Acht Sportkanäle gleichzeitig, zweisprachig live mischen, mit Grafik und Sponsorenclips etc. versehen und an unseren Kunden Teleclub weiter senden. Eine Herausforderung für das Projektteam und die Lieferanten.  Autor: Beno Zimmermann

Als wir Ende Juni 2006 den Zuschlag für die Produktion der UEFA Champions League Spiele auf Teleclub erhielten, konnten wir uns nicht lange mit Feiern aufhalten. Der 12. September 2006 war als erster Spieltag angesetzt. 12 Wochen Zeit für die Feinplanung und Realisierung eines Projektes dieser Dimension war ein äusserst sportliches Ziel.

Bei der Verarbeitung des Bildes wurden wir uns schnell einig. Alles konventionell aufbauen mit Bildmischer, Videoserver und Schriftgenerator auf den sechs Sende
Subregien. Im Sendezentrum unverzichtbar eine 128 x 128er Kreuzschiene, Intercom etc. und ca. 20 km Kabel, hauptsächlich SDI. Diese waren notwendig, damit unter anderem auch unser Studio sowie die beiden News-Edits mit dem Sendezentrum verbunden werden können. Unser erster Lösungsgedanke auf der Tonseite war derselbe: Alles konventionell aufbauen, zu jeder Sende-Bildregie eine Tonregie hinzufügen. Martin Reich, Tonstudios Z, Systemintegrator und unser langjähriger Partner im Tonbereich, warf die Frage auf: «Und wer bedient diese Tonregien (sechsmal zweisprachig also 12 Sendekanäle)?»

Die Alternative war ein einzelnes Tonmischpult, das mindestens zehn Sendekanäle bis dreisprachig automatisch abmischen kann und mittels GPI vom Bildmischer gesteuert
wird. Wir wurden schnell fündig, das Vista 5 von Studer war genau das richtige Produkt für unser Projekt. In Rekordzeit wurde für uns ein Vista aufgebaut und eine Woche vor dem ersten Spieltag geliefert. Seither spielen wir - auch dank dem Vista 5 - in der obersten Liga.

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